!Carpe diem! Nicht fähig zu lieben - oder liebe ich die Qual Liebe ich den Schmerz - bin ich nicht normal?


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!Ein Teil!


Ich seh sie da stehn, so unschuldig und rein, vollkommen, makellos, mein Herz schlägt, Angst sie nicht halten zu können, Angst ihr Herz nicht zu hören, Angst sie dort nur als Schein zu sehen!

Ich will ihr keine Schlinge, um den Hals legen, ich will ihr nicht, die Luft zum atmen nehmen, ich will doch nur neben ihr Leben, ein Teil des ganzen sein, ein Teil ihres Lebens, ein Teil desens was ich nie hatte!

Verzweifelt versuch ich zu vergessen, neu anzufangen, vergebens! Ich höre ein Pochen, mein Herz, es schlägt, nur nicht im Takt, es schlägt so unentschlossen, verzweifelt sucht es den Takt, doch die Zwänge der Vergangenheit, fesseln es an seinem unentschlossenen Leid!

Dämonen der Einsamkeit, leise und sanft klopfen sie an, nicht fragend, nicht bittend, treten sie in mein Leben, sie steuern mich und mein Leben, ich kann mich nicht währen, ich werde ewig ein Sklave ihres sein! Doch ich will mich los reißen, ich möchte nie mehr einsam sein, ich möchte bei ihr sein, ihr mein Herz, mein Verstand, mein Vertrauen, meine Liebe und ihr die Sicherheit geben, ewig ein Teil ihres Lebens zu sein!



Ein Schritt zuweit!


Ein Schritt zu weit, du gehst, Gott...? Es zerreißt mein Herz, was für ein stechender und pochender Schmerz, wahrlich so fühlt sich die Liebe an, dein verlassen ist mein Ende, dein Abschiedskuss, mein flehen , bleib, bleib einfach stehen, in jenen Moment, will ich es dir sagen, sagen, wie sehr sich mein Herz, nach dir sehnt , wie sehr es blutet, wenn du es nicht trägst, wie sehr es weint, wenn du es nicht liebst!

Wie sehr sehn ich mich danach, dir mit tausend Rosen zu sagen, lass mich für immer dein Engel sein, lass mich für immer, dein Herz erwärmen, lass mich nie mehr allein, mein Kopf, mein verstand mein kleines Herz, sind sich einig, das muss Liebe sein, nun solls, die ganze Welt hörn. Ich Liebe Dich!



Ihr Leben..........


Wehrlos und gefangen in ihren eigenen und verwirrenden Gedanken, verlor sie sich jeden Tag ein bißchen mehr! Viel Leid umgab sie in ihrem Leben, schon von Kindheit an, man versuchte ihr es so schön wie möglich zu machen, ihr eine heile und saubere Welt vorzuspielen, doch schon früh merkte sie, das sie nur ein Schein umgibt, der ihr genau das vorspielen sollte, was nirgends mehr vorhanden war. Sie fand sehr Spät zu sich und ihrem Leben, wollte nie das sein was sie ist, spielte sich immer eigene Charaktere zu und übte sie aus, nur um nicht die Person zu sein, die sie täglich im Spiegel sah, nur um nicht Teil dieser Gesellschaft zu sein, nur um deren Ebenbild zu entkommen! Zu viele Gedanken in ihrem Kopf die nicht tauglich für die Gesellschaft waren, zu viel Missverständnisse die täglich auftauchten, keinen Sinn und Zweck an diesem Leben zu finden, zu sehen, brach ihr täglich das Herz und ließ sie immer mehr in dieses verzweifelte und dunkle Loch fallen, kein Ende im Sicht, keine Rettung die naht!

Verschwommen und unscharf sah sie die Dinge, die nie das zu Scheinen, was sie sein sollten, ängstlich aber doch mit mehr Mut zum Leben und deren Verantwortungen, trat sie den Schritt zurück ins Leben..........




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